Nächstes Treffen – prochaine réunion – next meeting

Alle, die sich an Aktionen gegen die Africa-Partnership-Konferenz beteiligen wollen,
sind herzlich zum nächsten Vorbereitungstreffen eingeladen!

All who wish to take part in actions against the Africa-Partnership Conference,
Are cordially invited to the next preparatory meeting!

Tous ceux qui souhaitent participer à des actions contre la ‚Africa-Partnership Conference‘, sont cordialement invités à la prochaine réunion!

Sonntag, 28.05.2017, 13 Uhr
im aquarium, neben dem Südblock, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, U-Kottbusser Tor

Dimanche, 28.05.2017, 13 h
dans l’aquarium, à côté de Südblock, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, métro Kottbusser Tor

Sunday, 28.05.2017, from 1 pm
in “Aquarium”, next to “Südblock”, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin, U-Kottbusser Tor

Vielen Dank an den Südblock für den Raum!
Merci beaucoup à la Südblock pour la salle!
Thanks to the Südblock for the location!

Schlafplätze gesucht! Endroits pour dormir demandé! Sleeping places needed!

Liebe Leute, Hi people, salut!

im Rahmen der Aktionen gegen die G20 Afrika Partnerschaftskonferenz soll es auch Geflüchteten, die keinen Schlafplatz in Berlin haben, möglich sein, sich an Aktionen zu beteiligen und Veranstaltungen zu besuchen.
Hierfür suchen wir noch Schlafplätze vom 8. Juni bis zum 13. Juni (vor allem zwischen dem 9.-11.)
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Kundgebung vor dem Gasometer am 12.06.

12. 6.2017, 17:00

Kundgebung gegen die Africa Partnership Conference vor dem Gasometer in Schöneberg

Am 7. und 8. Juli 2017 treffen sich in Hamburg die Staats- und Regierungschef*innen der 19 mächtigsten Nationalstaaten und der EU. Diese sogenannte Gruppe der G20 ist verantwortlich für globale Ausbeutung, steigende soziale Ungleichheit, den Klimawandel, Kriege, Flucht und Verarmung. Der Gipfel dient ihnen dabei zur Sicherung der gegenwärtigen Macht- und Herrschaftsverhältnisse.

Neben dem Gipfel in Hamburg gibt es zahlreiche weitere Treffen der G20-Gruppe, darunter die sogenannte “Africa Partnership Conference”, die vom 12. – 13. Juni 2017 auf dem EUREF Campus am Gasometer in Schöneberg stattfinden wird. Bereits 1884/85 fand in Berlin eine Afrika-Konferenz statt. Damals ging es den Großmächten vorgeblich um die koloniale Aufteilung des Kontinents.
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Videokundgebungen auf dem Oranienplatz – umsonst und draußen

Video demonstrations on the Oranienplatz – free and outside  / Démonstrations vidéo sur le Oranienplatz – gratuit et en plein air

فيديو كندجيبونغ المكان اورانينبلاتز -مجاني – خارجي -كل يوم جمعة الساعة ٨:٣٠ مساء
ضد مؤتمر الشراكة جي ٢٠ افريقيا من اجل حرية الحركة العالمية والتنمية الزاتية ٢٦مايو الساعة ٨:٣٠ مساء ،، كولتون – اكثر من استقلال ،، وثاثق عن الافراط في استقلال الكولتان من الكنغو . ٩ يونيو الساعة ٨٣٠ مساء اولئك الذين يقزفون . ٢٠١٦ مع المدير المشارك ابوبكر سيدي بيه لاجي من مالي بعد اربعة عشر شهرآ قام بانتاج افلام في المخيم علي الجانب المغربي مليلة الجيب الاسباني في البر الرئيسي المغربي قبل السور الحدودي الي اسبانيا . كذلك قام بتوثيق حياته اليومية والتنظيم للآجئين ونجاحهم في الاقتحام الناجح للسياج الحدوديه التي لايمكن التغلب عليها .

Freitag, 26. Mai, 20:30 Uhr / May 26, 8.30 pm / Vendredi, 26 Mai 20h:30
Freitag, 9. Juni, 20:30 Uhr / 9th June, 8:30 pm /Vendredi, 9 Juin 20h:30
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Tour for Africa – Visit the Profiteers!

Deutsch hier   Français ici

Bike rally against the ‚G20-Africa-Conference‘
Friday, 9 June at 16:00

Starting point: in front of the Bayer building, Müllerstr. 178 (Wedding) Stops include: REWE; Deutsche Bank and KfW; H&M; the Africa Conference 1884/85 memorial; BMZ.
Ending point: Oranienplatz

We will visit Bayer and other profiteers, as well as institutions which among other things are responsible for destroying family-owned, rural agriculture in Africa. During our tour, we will provide examples of the companies’ role in the history of profiteering in Africa.

They should be ashamed!
On 12-13 June 2017, the German government will host the G20-Africa-Partnership Conference in Berlin. Yet in 1884 and 1885, another Africa Conference also took place here in Berlin.
Back then, the great powers declared the conference’s aims as being the end of slavery as well as “civilizing” the continent. In reality, the conference was first and foremost a crucial milestone in the pursuit of national trade interests and the final allocation of colonies in Africa.
Yet now, the old states and even some new powers meet to talk about partnership, sustainability and development as well as fighting the reasons for flight from Africa. In reality, these actors are only concerned about satisfying the profit interests of major corporations. In pursuing such goals, these nations choose to cooperate with corrupt and tyrannical elites.
Participating European powers are also interested in pushing the borders of “Fortress Europe” into Africa. All the while, the German minister for development brags in his proposal for an African “Marshall Plan” about a “new partnership for development, peace and the future.”
We’re fed up with this hypocrisy!
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Tour pour l’Afrique – Visitez les profiteurs!

Deutsch hier English here

Rallye à vélo contre la „Conférence du G20-Afrique“

Vendredi 9 Juin à partir de 16h
Départ: devant Bayer. Müllerstrasse 178 (Wedding)
Etapes: REWE, Deutsche Bank et KFW, H&M, Tableau de commémoration en souvenir de la conférence de Berlin 1884/85, BMZ.
Arrivée: Oranienplatz

Visite chez Bayer et autres profiteurs tels que les institutions qui sont entre-autre responsables de la destruction de l’agriculture paysanne en Afrique. Nous donnerons avec exemples à l’appui des informations sur leur rôle.
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Schöneberg und die deutsche Kolonialgeschichte

„Wir nehmen die Afrika Konferenz zum Anlass, auf die Verwicklung des Bezirks Schöneberg in die Kolonialgeschichte aufmerksam zu machen.“

Offener Brief von im ‚Kiezpalaver engagierte Schöneberger und Schönebergerinnen‘ an die BVV Tempelhof/Schöneberg:
Im Juni dieses Jahres findet im Vorfeld und im Zusammenhang des Hamburger G-20 Gipfels in unserem Bezirk (im Gasometer) eine Afrika Konferenz statt. Diese Konferenz gibt vor, dem Aufbau einer Partnerschaft zwischen den Industrieländern und den afrikanischen Ländern zu dienen. In Wahrheit fördert sie durch ungerechte Handelsverträge und die Öffnung der afrikanischen Märkte für die Produkte der Industrieländer die weitere Verarmung und Verelendung der afrikanischen Länder. Weder eine Partnerschaft noch die Bekämpfung von Fluchtursachen, vielmehr die Bekämpfung von Flüchtlingen in Zusammenarbeit mit diktatorischen Regimen wie z.B. Eritrea, die sich schlimmster Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben, ist Ziel dieser Konferenz. Wir begrüßen die angekündigten Protestaktionen gegen diese Konferenz.
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Tour pour l’Afrique – Visitez les profiteurs!

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Fahrradrallye gegen die ‚G20-Afrika-Konferenz‘

Freitag, den 9. Juni ab 16 Uhr
Start: vor Bayer. Müllerstr. 178 (Wedding)
Zwischenstopps: REWE, Deutsche Bank und KfW, H&M, Gedenktafel zur Erinnerung an die Afrika-Konferenz 1884/85, BMZ. Ziel: Oranienplatz

Wir besuchen Bayer und andere Profiteure sowie verantwortliche Institutionen, die u.a. für die Zerstörung der bäuerlichen Landwirtschaft in Afrika verantwortlich sind. Wir werden exemplarisch über ihre Rolle informieren.

Sie sollten sich schämen!
Vom 12. bis 13. Juni lädt die Bundesregierung nach Berlin zur „G20- Afrika-Partnerschaftskonferenz“ ein. Schon einmal, 1884/85, fand in Berlin eine Afrika-Konferenz statt. Damals ging es den Großmächten vorgeblich um die Beendigung des Sklavenhandels und die „Zivilisierung“ des Kontinents. Tatsächlich war die Konferenz vor allem ein wichtiger Meilenstein bei der Durchsetzung ihrer Handelsinteressen und der endgültigen Aufteilung Afrikas in Kolonien.
Heute proklamieren alte und einige neue Mächte Partnerschaft und Nachhaltigkeit, Entwicklung und die Bekämpfung von Fluchtursachen. Tatsächlich geht es ihnen darum, die Profitinteressen großer Konzerne zu bedienen. Sie kooperieren dabei selbst mit korrupten, diktatorischen Eliten.
Den beteiligten europäischen Mächten geht es auch darum, die Grenzen der Festung Europa ins Innere Afrikas zu verlagern. Aber der deutsche Entwicklungsminister tönt in seinem Vorschlag eines ‚Marshall-Plans‘ für Afrika von einer „Neuen Partnerschaft für Entwicklung, Frieden und Zukunft“.
Wir haben diese Heucheleien satt!
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