Was ein Schweineschnitzel mit der G20-Afrikakonferenz zu tun hat

Intensivlandwirtschaft hat vielfach nur noch wenig mit der Versorgung lokaler Märkte und dort ansässiger Menschen zu tun. So stammen große Teile der Futtermittel, welche benötigt werden, um z.B. ein Schweineschnitzel herzustellen sehr wahrscheinlich aus Argentinien, Brasilien oder den USA. Dort werden sie oft unter Einsatz von Gentechnik und Pestiziden angebaut. Von dem in Deutschland produzierten Schweinefleisch werden wiederum viele Teile in die Länder des globalen Südens exportiert. Weiterlesen: www.bauerngarten.net/2017/06

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.